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Katrin Göring-Eckardt MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Laudatio zur Festveranstaltung Göttinger Friedenspreis am 03. März 2007
Preisträger BI FREIe HEIDe Kyritz-Wittstock-Ruppin
Es gilt das gesprochene Wort.
Sehr verehrte Damen und Herren, lieber Roland Vogt, sehr geehrte Frau Prof.
Dr. Lemmermühle, sehr geehrter Herr Meyer, liebe Vertreter der Stiftung Dr.
Roland Röhl,
Heute ist ein besonderer Tag, nicht nur für die Bürgerinitiative FREIe HEIDe,
sondern auch für den Göttinger Friedenspreis. Wohl noch nie wurde die
Auszeichnung an so viele Menschen gleichzeitig vergeben. Es liegt mir fern, die
Verdienste der bisherigen Preisträger zu schmälern – erst vor wenigen Tagen
konnte ich mir in Israel über die großartige Friedensarbeit von Abt Benedikt
Lindemann selber ein Bild machen. Heute aber geht es um die Standhaftigkeit
und das Engagement einer Initiative, die längst zu einer großen, weithin
ausstrahlenden Massen-Bewegung geworden ist.
Der Einsatz für eine von Waffen freie Heide hat ihre Wurzeln auch im
Konziliaren Prozess der Christlichen Kirchen. Gerechtigkeit, Frieden und
Bewahrung der Schöpfung, auf diesen Lernweg haben sich Christen aus aller
Welt in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gemacht. „Schwerter zu
Pflugscharen“, nannte es der Prophet Micha in der Heiligen Schrift. Und diese
Hoffnung auf weltweiten Frieden bestärkte viele Menschen auch und gerade in
der DDR, auch in Neuruppin, Rheinsberg, Kyritz und Wittstock aktiver gegen
die Militarisierung im eigenen Land einzutreten.
Insofern geht es der Initiative FREIe HEIDe tatsächlich nicht um Provinzielles,
sondern um Prinzipielles – wie das Friedrich Schorlemmer vor zwei Jahren
richtig festgestellt hat. Mittlerweile geht es auch nicht um den Protest unter dem
Dach der Kirche oder um die basisdemokratischen und tatsächlichen
Grünflächen, die 1989 rund um und in der FREIen HEIDe entstanden sind.
Nein, heute ehren wir eine Bürgerbewegung, die seit 1992 Menschen und
Institutionen aller Coleur verbindet, Schüler und Rentner, Arbeitslose und
Geschäftsführer, Christen und Nichtchristen, Gewerkschafter ebenso wie
Sportvereine oder sogar Krankenkassen. Wir ehren eine Bürgerinitiative, die seit
eineinhalb Jahrzehnten den Protest gegen den Irrsinn eines Luft-Boden-
Schießplatzes Wittstock weit über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern
hinaus trägt. Die die Menschen auf die Straße gebracht hat, die Unterschriften
gesammelt hat, die manchen zurückgezogenen Stubenhocker zum
demokratischen Teilhaber gemacht hat. Die FREIe HEIDe fordert zur
Abstimmung mit den Füßen auf, keine Abstimmung gegen das Land in dem die
Menschen leben, sondern für das Land. In den letzten zwei Jahren kamen mehr
als 10.000 Menschen zum größten Ostermarsch Deutschlands. Am ersten
Januartag machen sich jedes Jahr mehr und mehr Menschen auf, um zu zeigen,
dass sie sich im kommenden Jahr nichts sehnlicher wünschen als eine HEIDe
frei von militärischen Altlasten – und vor allem: militärischer Nutzung.
Es sind vielleicht tausend Menschen, die sich als Mitglied an der Initiative direkt
beteiligen. Doch es sind hunderttausende, die den Protest mittragen. Das liegt
auch an den kreativen Formen, in denen der Widerstand greifbar wird. In Lärz,
in Mecklenburg-Vorpommern, steht ein Schild „Diese Gemeinde wehrt sich
gegen den Bombenabwurfplatz – kein Tiefflug über unserer Gemeinde“. In
Brandenburg bekunden schon 23 weitere Orte so ihre Überzeugung. In Berlin
kreuzt ein Schiff auf, mit dem Menschen aus der Region auch an der Spree
gegen ein „Bombodrom“ demonstrieren. Im Jahr 2005 ist der Protest in Berlin
beritten: mit Pferden gegen Kampfflugzeuge. Es gibt Protestkonzerte in den
Kirchen, Symposien zur Verteidigungspolitik. Und Kunstprojekte gegen die
militärische Nutzung der Heide – ein Bomb-O-Dream soll die Menschen und die
Entscheidungsträger in Verteidigungsministerium und Bundeskanzlerinamt zum
Nachdenken bringen.
Das alles ist Teil einer Zivilgesellschaft, Teil eines Bewusstseins, dass Einsatz
und Beteiligung essentiell sind für unsere Demokratie. Es ist der eindrucksvolle
Beweis für eine Demokratie MIT Demokraten. Und es ist ein Auftrag an die
Politik, den Willen zur Veränderung ernst zu nehmen. Denn der Kampf um die
FREIe HEIDe ist direkte Demokratie in ihrer originärsten Ausprägung. Dabei
geht es hier nicht um eine einmalige Volksabstimmung, es geht um eine
Entscheidung, die seit nunmehr 15 Jahren eingefordert wird: Von einer Region,
von Menschen aus Deutschland und darüber hinaus.
Das ist auch das Einmalige am Protest für die FREIe HEIDE. Es ist völlig
unerheblich, ob die Bürgerinitiative nun die größte in Ostdeutschland oder sogar
in der Bundesrepublik ist. Erheblich ist, wie viele Menschen sich über so viele
Jahre hinweg engagieren. Wie oft schon haben sich Initiativen von
Rückschlägen entmutigen lassen und sind im Brandenburger Sand oder wo auch
immer verebbt. Bei den Preisträgern heute hingegen gewinnt das Engagement an
Breite und Tiefe. Längst unterstützen auch die Landtage in Brandenburg und
Mecklenburg-Vorpommern das Ansinnen einer zivilen Nutzung der Heide.
Sogar der Berliner Senat plädiert dafür, wohl wissend, welche Schatzkammer
vor den Türen der Hauptstadt liegt.
Dieser Vehemenz, mit der Sie für Ihre Überzeugungen streiten und immer mehr
Menschen dabei mitnehmen, gebührt allergrößter Respekt. Wenn heute 50
Vertreter der Initiative mit nach Göttingen gereist sind, dann spricht das für sich.
Es spricht aber auch dafür, dass Ihr kreatives, ehrenamtliches und unermüdliches
Beharrungsvermögen für eine zivile Nutzung der Heide immer weitere Kreise
zieht.
„Wag es getrost, und du wirst es nicht bereuen. Eigentümlich Freuden und
Genüsse werden dich begleiten. Du wirst Entdeckungen machen, denn überall,
wo du kommst, wirst du vom Touristenstandpunkt aus, eintreten in ein
jungfräuliches Land.“
Mit diesen Worten hat der Neuruppiner Theodor Fontane seine Heimat vor 150
Jahren beschrieben. Nicht nur in den „Wanderungen durch die Mark
Brandenburg“ war dieses Land ein einzigartiges Naturerlebnis. Auch heute ist
die Region ein Ort der Unberührtheit – und der Raum greifenden Stille. Das war
nicht immer so. Inmitten der malerischen Seen- und Waldlandschaften von
Nordbrandenburg errichteten die Sowjetischen Streitkräfte 1950 einen Spielplatz
für Kalte Krieger. Durch Zwangsenteignungen entstand Europas größter Luft-
Boden-Schießplatz. Nach dem Abzug der Streitkräfte blieb ein von Bomben und
Rodungen geschundenes Gebiet. Doch seit vielen Jahren erholt sich die Natur
und es ist eine einzigartige Heidelandschaft entstanden. Eine Region findet
langsam wieder zu sich, nach 40jährigem Bombenhagel. Und sie wehrt sich
gegen ein Damoklesschwert, das immer noch über ihr schwebt. Seit 1992
währen mittlerweile die Versuche, einen neuen Bombenabwurfsplatz an den
natürlichen Gedenkorten des Kalten Krieges aufzubauen. „Früher Stalins
Schießplatz – heute euer Schießplatz“, so die Befürchtung vieler Menschen in
Brandenburg. Denn auf dem 14.000 ha großen Heide- und Waldgebiet soll die
Bundeswehr Tiefflüge trainieren. Für die anderen beiden Truppenübungsplätze
in Deutschland brauche man Entlastung, heißt es offiziell. Außerdem müsse
auch Deutschland Ost eine gerechte Last bei den Truppenübungen der
Bundeswehr tragen. Schließlich sei die Zahl der geplanten Einsätze in der Heide
auch auf 1.700 reduziert worden.
Das klingt zynisch in den Ohren der Menschen in der Kyritz-Ruppiner Heide.
Die Überbelastung mit Militärübungen in der DDR gibt ihnen ganz im Gegenteil
den Anspruch auf einen gerechten Ausgleich. Sie gibt ihnen den moralischen
Anspruch, ihre Region endlich friedlich zu nutzen. Die Schönheit zu zeigen und
die Möglichkeiten zu nutzen, die sanfter Tourismus gerade hier bietet. Zwischen
Ruppiner Schweiz, Mecklenburger Seenplatte und der Kulturstadt Rheinsberg
bestimmte lange militärisches Kräftemessen die Szenerie, doch schon längst
verdienen viele Menschen ihr Geld mit Urlaubern, die aus den großen Städten
flüchten und nicht nur die Regenerationskraft der Natur erleben können. Ich
selbst bin immer wieder dort und immer wieder hingerissen, von der Natur, aber
auch von den vielen Orten, die Kurt Tucholsky oder Theodor Fontane lebendig
werden lassen. Statt Tieffliegern kann man in Schloss Rheinsberg längst wieder
Konzerten lauschen.
So sind Arbeitsplätze entstanden, doch es sind unsichere Arbeitsplätze. Eine
Studie spricht von 15.000 Stellen, die durch ein „Bombodrom“ bedroht sind. Es
könnten sogar noch mehr sein, denn es gibt viele gute Ideen, wie nicht nur
Touristen in die Region geholt werden können, sondern wie sich auch mit
erneuerbaren Energien neue Perspektiven aufbauen lassen. Aufwind im besten
Sinne des Wortes, gerade in diesen Tagen ja ein ganz wichtiges Thema.
Einem möchte ich hier ausdrücklich vorbeugen: Es geht beim wunderbaren
Wortspiel FREI-HEID für die FREIe HEIDe eben nicht – wie es die wenigen
Kritiker noch immer unterstellen – um das Sankt-Florians-Prinzip. Hinter dem
phantasievollen Protest in der FREIEn HEIDe steht bei vielen Menschen die
grundsätzliche Frage, wie das Miteinander in einer Welt-Gemeinschaft aussehen
kann, die schon längst nicht mehr vom alten Dualismus der Systeme geprägt ist.
Die Diskussion darüber und der kreative Protest gegen die alten Schemata ist
auch etwas, was es an diesem Tag zu würdigen gilt.
Dabei fallen die Antworten darauf, wie Konfliktlösung heute aussieht, ganz
unterschiedlich aus. Die schrecklichen Bilder von Genozid in Dafur oder im
Kongo können die Fragen nach der Verantwortung, die wir dabei tragen, sehr
brennend werden lassen. Wie wir dieser Verantwortung gerecht werden, ob mit
Hilfslieferungen, mit Appellen oder auch mit Hilfe von militärischem Schutz –
das ist nicht einfach zu beantworten. Für jemand wie mich, die in DDRFriedensgruppen
aktiv war, sind die Entscheidungen über Militäreinsätze immer
die allerschwierigsten Entscheidungen gewesen.
Für eine Inbetriebnahme eines Luft- und Bodenschießplatzes in der Kyritz-
Ruppiner Heide spricht das aber ganz sicher nicht.
Das Wissen und die Überzeugung, dass die Begründungen für einen
Tieffliegerübungsplatz längst ausgegangen sind, eint alle Menschen, die sich für
eine FREIe HEIDe einsetzen. Denn bei internationalen Konfliktlösungseinsätzen
sind heute ganz andere Fähigkeiten gefragt als die von tieffliegenden
Jagdbombern. Auch deswegen ist der Übungsbedarf in den letzten Jahren
bundesweit immer weiter gesunken. Auch deswegen besteht keinerlei Bedarf für
militärische Übungen in der Kyritz-Ruppiner Heide.
Darauf haben die Grünen immer wieder hingewiesen. Wir haben mehrfach
Anträge gestellt, um diese Botschaft auch im Verteidigungsministerium und im
Kanzleramt hörbar zu machen – unter rot-grün sogar gegen die Mehrheit des
Koalitionspartners. Bisher waren die Verteidigungsminister austauschbar. Ob sie
Volker Rühe, Rudolf Scharping, Peter Struck oder Franz Josef Jung heißen,
geeint hat sie die Beratungsresistenz im Amt. Nein, die Galerie der deutschen
Verteidigungsminister bildet kein Heldenkabinett. Heldenmut wäre es gewesen,
sich der Diskussion zu stellen, auch vor Ort mit den Menschen zu diskutieren.
Denn der genaue Blick ist hilfreich. Auch deswegen waren wir immer wieder
vor Ort: als Fraktionsvorsitzende habe ich mir in Neuruppin ein Bild gemacht.
Meine Abgeordnetenkollegen Winnie Nachtwei und Cornelia Behm haben die
FREIe HEIDe nicht nur während der Ostermärsche politisch zu einer Art
Wahlheimat gemacht. Ich freue mich sehr, dass Winnie Nachtwei seine
Verbundenheit mit der Initiative auch heute zum Ausdruck bringt – ein
besonderer Gruß an Dich heute hier. Die Forderung nach einer zivilen Nutzung
der Region fand im übrigen sogar Eingang in das Grüne Wahlprogramm. Und
erst im vergangenen Jahr musste sich die Bundesregierung auf unsere Nachfrage
erklären, wie sie die Auswirkungen eines Bombodroms auf die benachbarten
FFH-Schutzgebiete bewerten und rechtfertigen kann.
Die Kritik an einem Truppenübungsplatz wächst, auch auf politischer Ebene.
Längst sind es nicht mehr nur die Grünen, die sich im Land Brandenburg oder
auf Bundesebene für eine zivile Nutzung der Heide aussprechen. Die
Brandenburger Landesregierung geht auf Distanz, die LINKE unterstützt den
Protest, CDU-Regionalverbände sprechen sich gegen das Projekt aus und sogar
Jörn Schönbohm kann keine Leidenschaft mehr für das Projekt aufbringen. Das
Blatt hat sich gewendet, doch das war ein langer Weg, beschritten vor allem von
einer Bürgerinitiative, die ihresgleichen sucht. Mittlerweile fast zwei Dutzend
juristische Prozesse liegen auf diesem Weg, die bis auf einen Fall immer
zulasten der Bombodrom-Pläne ausgingen. Für den Verteidigungsminister und
die Stationierungspläne der Bundeswehr hingegen wird es langsam zum
schmalen Pfad. Auf wackligen Beinen stehen die Begründungen – Und die
Beteuerungen, dass die Lärmbelastung durch Tiefflieger, die sich bis auf 150
Meter dem Erdboden nähern dürfen, nicht so schlimm sei, stößt zusehend auf
taube Ohren. Doch trotz aller Niederlagen vor den Verwaltungsgerichten halten
die Verteidigungsminister bisher an ihren Plänen fest, egal ob sie Struck oder
Jung heißen.
Dabei könnte die Entscheidung für eine zivile Nutzung der Region ein so
wichtiges Signal sein. Dafür, dass die Versprechen der Politik nicht länger im
Raum verhallen. Dafür, dass politische Mehrheiten tatsächlich einen
Resonanzboden für die Argumente, Wünsche und Hoffnungen der Menschen
darstellen. Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann,
sagte der französische Schriftsteller Francis Picabia. Politische Verhältnisse
haben sich mit dem Fall des Eisernen Vorhangs geändert und es würde uns gut
zu Gesicht stehen, darauf auch politisch zu reagieren.
Noch aber wird die Entscheidung auf Gerichte verlagert. Noch werden die
Chancen zu politischer Gestaltung nicht genutzt. Der politische Austausch über
die Sinnhaftigkeit eines Bombodroms wird aufgegeben, stattdessen sollen
Verwaltungsgerichte solch zentrale Fragen entscheiden. Dabei ist es längst so,
dass die Querelen nur Verlierer kennen. Es geht um nicht mehr oder weniger als
um die Glaubwürdigkeit von Politik – und, im besonderen, auch um die
Akzeptanz deutscher Verteidigungspolitik. Wer soll angesichts der
Konfrontation noch an die „Bürger in Uniform“ glauben!?
Und die Menschen vor Ort!? Seit Jahren fehlt es ihnen an Sicherheit, was aus
ihrer Region wird. Dies ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem, weil es
Investoren abschreckt. Es ist vor allem ein psychologisches Problem in einer
ohnehin von Abwanderung und Alterung geprägten Region.
Auf Dauer, davon bin ich überzeugt, wird eine solche Strategie keinen Erfolg
haben können. Denn die Politik des Bundes kann und darf nicht länger über das
einmütige Votum fast der gesamten Region, der Bürgermeister, Unternehmer
und Verbände hinweggehen. Im Mai wird der Petitionsausschuss des
Bundestages sich vor Ort ein Bild machen und damit auf die Petitionen
reagieren, die von sage und schreibe 35.000 Menschen unterzeichnet wurden.
Und in der Tat mehren sich auch die Zeichen, dass selbst im
Verteidigungsministerium nach einer Door of Opportunity gesucht wird. Ihre
Ehrung ist insofern heute nicht nur Retrospektive, denn auch in Zukunft wird Ihr
Engagement noch weiter nötig sein.
Auf meiner Fahrt nach Göttingen bin ich heute am Hainich entlang gefahren.
Der Hainich liegt im Dreieck der Städte Eisenach, Mühlhausen und Bad
Langensalza. Bis 1989 bestand er zu großen Teilen aus militärischem
Übungsgebiet. Heute stellt der Hainich das größte zusammenhängende
Laubwaldgebiet Deutschlands dar, mit wundervollen Buchen. In einer dieser
Buchen steckt noch eine Bombe, als Sinnbild für eine andere Zeit.
Der Hainich ist 16.000 Hektar groß, genau 2.000 Hektar größer als das
ehemalige Übungsgelände bei Ihnen.
Anrede,
Der Hainich ist seit 1997 Nationalpark. Der Weg dorthin war nicht einfach.
Auch der Weg zu einer FREIen HEIDe ist ein beschwerlicher. Doch ich hoffe
und wünsche Ihnen, dass er am Ende erfolgreich sein wird. Dass es am Ende –
„nur“ – etwas länger gedauert hat.
In diesem Sinne viel Erfolg und herzliche Glückwünsche für die diesjährigen
Preisträger! |